die neue Weinkönigin

Als mögliche zukünftige Weinkönigin müssen die Kandidatinnen einiges drauf haben. Dass sie sich gut im Thema Wein auskennen sollen, ist klar.

Aber es steckt noch viel mehr dahinter. Die Frauen müssen sich zum Beispiel 1A präsentieren. Und das fängt beim Outfit an. Lena Endesfelder, sie kandidiert für die Mosel, guckt zum Beispiel erst einmal, wie sie gelaunt ist. Je nach Stimmung wählt sie dann ein Kleid aus.

Wichtig ist aber natürlich auch der Anlass. Aber, sagt Lena da habe sie bislang immer ein ganz gutes Händchen gehabt. Nicht immer so war das beim Schminken. Das hat sie vor einem Jahr erst gelernt, als es für sie um den Titel der Moselweinkönigin ging. Da lernte se zum Beispiel den richtigen Einsatz des Lidschattens und verschieden Farben zu kombinieren.

Aufpassen beim Alkohol

Kein Thema beim Vorbereitungsseminar war das Thema „zu viel Alkohol“. Klar: Das ist für eine Weinkönigin ja auch ein absolutes Tabu, betrunken auf einer Veranstaltung zu sein. Sabrina Becker, sie tritt für Rheinhessen bei der Wahl an, kennt ihre Grenzen. Als Winzerstochter, sagt sie augenzwinkernd, habe sie schon relativ früh den Umgang mit Wein gelernt. Deshalb höre sie auch auf zu Trinken, wenn die Zunge etwas gelöster wird und die Knie etwas weicher würden.

Wahl im September

Am meisten beschäftigen dürften die insgesamt 13 Kandidatinnen im Moment wohl die Wahl zur Deutschen Weinkönigin. Die Vorwahl ist am 24. September und das große Finale dann am 30. September. Wegen des Jubiläums 200 Jahre Rheinhessen in diesem Jahr findet die Veranstaltung ausnahmsweise in Mainz und nicht wie sonst in Neustadt statt.

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